Leuchtkästen für den Innen- und Außenbereich – Leuchtreklame in Wien

Leuchtkästen zählen zu den bekanntesten Arten von Außenwerbung und sind zum festen Bestandteil der Landschaft der Megastädte geworden. Am Abend sorgen die leuchtenden Informationsstände und Schilder an den Fassaden der Gebäude für die einzigartige Atmosphäre der Nacht. Die Hauptaufgabe dieser Art von Außenwerbung besteht jedoch darin, die Attraktivität, Bekanntheit und Beliebtheit des Unternehmens, der Marke oder des Produkts zu steigern.

Wenn man dieNachfrage nach diesen Produkten analysiert, kommt man zum Shluss, dass Leuchtkästen ihre Aufgaben erfolgreich beherrschen. Meistens werden Leuchtkästen von Geschäften, Cafés, Kinos und anderen Einkaufs- und Unterhaltungseinrichtungen benutzt. Nicht weniger beliebt sind die Leuchtkästen bei den Herstellern von Konsumgütern, von Stadtbehörden oder Filmvertriebsunternehmen.

Aus welchen Materialien bestehen die Leuchtkästen?

Die Grundkonstruktionen für Leuchtkästen sind meistens aus PVC-Kunststoff, Aluminium oder Eisen gefertigt. Die Kunststoffkästen sind die günstigste Variante, dafür gibt es allerdings Größeneinschränkungen von maximal 2 x 4 m.

Die Kästen aus Aluminiumprofil sehen hochwertiger aus und sind praktisch in jeder Farbe lackierbar bzw. folierbar. Die Seitenwände sind ebenfalls aus Aluminium gefertigt. Darüberhinaus gibt es Aluminiumprofile mit einem System zum Strecken des Bannergewebes. Das ermöglicht, einen nahtlosen Kasten herzustellen. Der Vorteil der Alukonstruktion besteht im relativ niedrigen Gewicht, sogar bei größeren Leuchtkästen.

Die kostenaufwändigste Lightbox wird aus Eisen gefertigt. In dieser Ausführung sind die Seitenflächen in der Regel mit galvanisiertem Stahl überzogen und der Metallrahmen ist aus einem Profilrohr hergestellt. Um Korrosion zu vermeiden, ist das Metall mit einem Korrosionsschutzanstrich versehen. Dieses Profil ist robuster und wird für massive Konstruktionen verwendet.

Bei der Bestellung eines Leuchtkastens ist besonders wichtig die Vorderseite, also eine Werbefläche, zu wählen. Die Auswahl an Materialien ist recht groß. Die gebräuchlichste Variante besteht aus lichtstreuendem milchigen (Acryl) Plexiglas mit einer Wandstärke von 3 - 6 mm. Die Standardgröße eines solchen Glases beträgt 2 x 3 oder 4 x 6 m.

Für Leuchtkästen mit größeren Abmessungen eignet sich Polycarbonat. Die Standardgröße beträgt 12 x 2 m.

Dennoch, das vielseitigste Material ist transluzenter Banner-Stoff. Das Gewebe hat lichtstreuende Eigenschaften und erhöhte Lichtdurchlässigkeit bei Tageslicht. Das Bild auf dem Gewebe wird durch Vollfarb-Tintenstrahldruck oder Siebdruck aufgebracht. Der Vorteil von Bannergewebe ist, dass es auf der Oberfläche eines beliebigen Bereichs gezogen werden kann, ohne die Dichte des Materials zu verändern.

Leuchtkästen aus Verbundwerkstoffen wie Dibond und Alucobond sind die teuersten, aber auch die auffälligsten. Dibond besteht aus zwei Schichten Aluminium und einem Schicht Kunststoff. Dieses Material kann aufgrund seiner Flexibilität beliebig geformt werden. Seine Oberfläche ist glatt und daher gut bedruckbar oder beklebbar. Dibond hat eine hohe Festigkeit, Witterungsbeständigkeit, Leichtigkeit und Feuerfestigkeit. Alucobond ist ein nachgiebiges, leichtgewichtiges und langlebiges Material, das in der Fassadenverkleidung weit verbreitet ist.

Durch die Verwendung von Kompositmaterialien können leuchtboxspezifische Strukturen hergestellt werden.

Buchstaben mit der Wirkung von Inlay:

Plexiglas wird entlang des Umrisses der Buchstaben vom Dibond geschnitten. Schilder mit erhabenen Buchstaben aus Plexiglas hergestellt, so dass sie von der Oberflächenschicht aus Dibond abstehen. Die volumetrischen Buchstaben werden in ähnlicher Weise hergestellt, jedoch von oben auf das Dibondblatt aufgebracht. Die Konturmarkierung erzeugt ein internes Leuchten der Buchstaben, da ihr vorderer Teil nicht transparent ist.

Leuchtkästen aus Verbundwerkstoffen haben ein hochwertiges, ästhetisches und solides Aussehen, sie werden für die Fertigstellung großer Institutionen wie Banken, Einkaufs- und Geschäftszentren usw. verwendet. Schließlich wird bei der Herstellung von Frontplatten durch Vakuumformen ein Polystyrolmaterial verwendet. Es wird über die gesamte Oberfläche in einem plastischen Zustand erhitzt und dann unter Vakuum auf die Form gezogen. Das Ergebnis ist eine solide, dreidimensionale Oberfläche, auf der beliebige Bilder aufgebracht werden können.